Die Blutegeltherapie

Kleine Tierchen mit großer Wirkung!

Die Blutegeltherapie wurde schon vor vielen tausenden Jahren zur Linderung und Heilung eingesetzt. 
In ihrem Speichel befinden sich hochwirksame Substanzen, die unter anderem gerinnungshemmend wirken. 
Durch das langsame nachbluten wird die Wunde gereinigt und es entsteht ein sanfter Aderlass. 
Da der Blutegel zu Beginn des Saugvorgangs anästhetische und analgetische Substanzen frei setzt, ist der Biss kaum zu spüren. 
Aufgrund dessen ist die Blutegeltherapie eine für ihr Tier angenehme und schmerzfreie Therapie. 

Wann ist eine Blutegeltherapie sinnvoll?

  • Arthrose, Arthritis
  • Rheuma, Gicht
  • Entzündungen aller Art
  • Sehnenerkrankungen
  • Bandverletzungen
  • Patellaluxation
  • Abzesse
  • Mauke
  • Wundheilung
  • Hämatome
  • etc.

 

Wann kann eine Blutegeltherapie nicht durchgeführt werden?

 

Eine Blutegeltherapie ist nicht möglich  bei

  • Einnahme von blutgerinnende oder blutverdünnenden Medikamenten
  • Einnahme von Schmerzmitteln
  • Krebs
  • Anämie
  • Magengeschwür
  • bakterieller Wundinfektion
  • schlechter körperlicher Allgemeinzustand

Sollten Sie an einer Blutegeltherapie für Ihr Tier interessiert sein, sind sich aber nicht sicher ob es infrage kommt, berate ich Sie gerne.